Surfer, Windsurfer und Kitesurfer wechseln ungerne das Revier, denn schließlich sind mittlerweile die Benzinkosten so in die Höhe geschossen, dass ein vergeudeter Surftag an einem schlechten Spot nicht nur ärgerlich sondern auch teuer ist.
Dennoch gibt es an den Küsten und auch im Binnenland eine enorme Fülle an surfbaren Stellen, so dass der Blick über den Homespot hinaus den Horizont durchaus erweitern kann. Aber auch an Euren Urlaubsorten gibt es zum Teil eine erstaunliche Auswahl, wenn man bereit ist, den Spot auch mal zu wechseln.
Hier helfen Spotguides, die Euch einen Überblick über die Surfspots verschaffen.
Nur wenige Online-Spotguides nutzen allerdings die vollen Möglichkeiten des Internet. Mit Google Maps und Google Earth stehen mächtige Werkzeuge zur Verfügung, um die genauen Positionen des Surfspots zu definieren, denn aus der Luft betrachtet erklärt sich schon so manches von selbst.
Aber nur mit der Abbildung des Spots in Google Maps ist es trotzdem nicht getan. Der Surfer braucht Informationen über die Bedingungen bei wechselnden Windrichtungen, Beschreibungen der Örtlichkeiten und des Einstiegs und Tips und Tricks, um den Spot gefahrlos genießen zu können.
Je mehr Informationen bereitstehen, umso kürzer ist die Eingewöhnungszeit, und umso mehr Spaß habt Ihr beim Windsurfen oder Kitesurfen.
Zudem sind die vielen kleinen und großen Geheimnisse der Surfspots weltweit nur schwer zu erfassen, weil sich die Bedingungen vor Ort auch häufig ändern.
SPOTNETZ.DE beschreitet einen neuen Weg und setzt auf die Wikipedia Software. So kann jeder User seine Ergänzungen, Korrekturen oder Änderungen direkt in die Spotbeschreibung einbauen und somit die Informationen aktuell halten. Die dokumentierten Surfspots werden außerdem als Download für Google Earth bereitgestellt, so dass Ihr bequem von Spot zu Spot fliegen könnt. In den Kurzinformationen findet Ihr dann einen Link zur jeweiligen Spotbeschreibung.



