Ägypten ist mittlerweile eines der beliebtesten Reiseziele unter den deutschsprachigen Windsurfern und Kitesurfern. Das liegt zum einen an der enormen Windsicherheit gerade in den Sommermonaten am Roten Meer, zum anderen aber natürlich auch an den günstigen Pauschalangeboten.
Der Wind weht aus nordöstlicher Richtung über das Rote Meer, und wird an den steilen Berghängen im Nordosten noch zusätzlich beschleunigt. Dazu kommen immer wieder thermische Verstärkungen, die stark lokal begrenzt sind, euch aber hier und da locker eine zusätzliche Windstärke bescheren können.

Die Surfspots in Ägypten liegen nahezu alle an großen Stehrevieren, weswegen auch Kiter gerne den Weg nach Ägypten finden. Geschützt vor der Dünungswelle im Roten Meer surft man zumeist in türkisfarbenem Flachwasser, und das natürlich bei Badewannentemperaturen. Allerdings sorgen die zahlreichen Korallenreste am Strand und im Wasser fast dafür, dass Ihr mit Schuhen deutlich besser unterwegs seid.
Die bekanntesten Reviere sind “Dahab” und “Ras Sudr” auf der Sinai Halbinsel, natürlich “EL Gouna” vor allem für Kitesurfer, der Süden von Hurghada z.B. mit dem Surfcenter von Thommy Friedl, und “Safaga” mit der nebenan liegenden “Soma Bay”.
Weiter südlich wird es dann deutlich einsamer, so findet Ihr ein gute Reviere z.B. in “El Naaba” oder am “Wadi Lahami”.
Mehr Informationen zu den einzelnen Surfrevieren findet Ihr im Spotguide von spotnetz.de.


